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Travaux d'allemand 2012

La 1A 2012 à Berne

Classe 1A, Mme C. Cortesi

 

Ausflug nach Bern ins Museum für Kommunikation

Am Mittwoch, dem 14. Dezember 2011, war es bewölkt. Ich kam wie immer in die Schule, ausser dass in meinem Rucksack keine Schulsachen waren, sondern Proviant und, für alle Fälle, ein Regenschirm. Wir gingen in unser Klassenzimmer, wo uns Frau Maffli und Frau Cortesi schon erwarteten. Dort warteten wir etwa 20 Minuten, bis wir, die 1 A, zusammen mit der 1 B, zum Bahnhof von Domdidier marschierten. Es kamen drei Lehrerinnen mit:  Frau Cortesi, Frau Maffli und Frau Fornerod. Wir mussten ein Mal in Murten umsteigen.

Einmal in Bern angekommen, fing es an zu regnen. Wir liefen durch Bern und über den Bundesplatz. Es hatte inzwischen aufgehört zu regnen. Dann ging’s vor dem Hotel Bellevue vorbei und anschliessend gingen wir über die Kornhausbrücke. Etwa einen Kilometer weiter weg war das Museum. Unsere Klasse besuchte in Begleitung von Frau Cortesi die temporäre Ausstellung „Warnung – Kommunizieren gefährdet“. Wir mussten einen Test machen, um festzustellen wie „gefährdet“ wir sind.

Nach dem Essen gingen wir in die Dauerausstellung. Dort konnten wir viele tolle Sachen machen.

Wir bewegten uns Richtung Bahnhof weiter,  uns als wir auf dem Bundesplatz waren, war uns klar, dass Alain Berset die heutigen Bundesratswahlen gewonnen hatte. Frau Maffli wurde sogar interviewt, weil der Interviewer wissen wollte, ob wir wegen Berset da waren!

Am Bahnhof hatten wir noch eine Viertelstunde Freizeit.

Es war ein super Tag!!

Garance Zbinden

 

Musée de la communication Bus PTT

 

Ausflug ins Museum der Kommunikation

Am 14. Dezember 2011 besuchten wir das Museum der Kommunikation in Bern, zufälligerweise am Tag der Bundesratswahlen. Gegen neun sind wir zusammen mit einer anderen Klasse mit dem Zug losgefahren. Als wir in Bern ankamen, mussten wir noch ein Stück bis zum Museum gehen. Im Museum wurden zwei Gruppen gebildet. Die eine hat zuerst die vorübergehende Ausstellung „Kommunikation gefährdet“ besucht und die andere die Dauerausstellung. In der Dauerausstellung gab es sehr viele verschiedene Dinge. Es gab zum Beispiel Schreibmaschinen, die man benutzen konnte oder alte Füllfedern, mit denen man Briefe schreiben konnte. In der vorübergehenden Ausstellung musste man zuerst einen Test machen, um herauszufinden wie stark man süchtig nach Medien ist. Dann gingen wir in einen Raum, in dem es ein paar Computer hatte, an denen man Spiele spielen oder Videos ansehen konnte oder an denen man Fragen beantwortete. An den Wänden waren Fragen oder Wörter geschrieben, wie „Spass“ oder „Warum mache ich überhaupt mit?“. Als wir zum Bahnhof zurückgingen, hat es ziemlich stark gewindet und als wir am Bundeshaus verbeigingen, begann es auch noch zu regnen. Am Bahnhof nahmen wir den Zug zurück zur Schule.

Sofie Egli

 

La 1A au musée de la communication

 

Schulausflug

Der Ausflug  hat mir im Allgemeinen gut gefallen. Am meisten, weil wir nicht im Schulzimmer waten und weil ich vieles mit meinen Freunden machen konnte: quatschen, Sachen ausprobieren…usw.

Im Zug war die Landschaft sehr schön. Die vielen Sachen im Museum haben mir auch gefallen: mit dem Fernseher konnte man versuchen, ohne zu sprechen zu kommunizieren. In unserem Fall haben wir und mehr amüsiert. Mit den Rohren konnte man auf mehr oder weniger lange Distanz kommunizieren.

Yangchi

La 1A au musée de la communication

 

Museum für Kommunikation Bern

Wir kamen am Morgen um die gleiche Zeit wie immer mit dem Bus in die Schule. Wir hatten keine Schultasche sondern einen Rucksack dabei. Wir mussten noch etwa zwanzig Minuten in unserem Schulzimmer warten bis wir aufbrechen konnten. Zusammen mit der Klasse 1B ging es zum Bahnhof. Der Zug kam und alle stiegen ein. In Bern angekommen mussten wir zuerst noch ein Stück bis zum Museum laufen. Der Spaziergang führte uns am Bundeshaus vorbei. Alle wussten, dass M. Berset oder jemand anderer gewählt wird. Im Museum gingen wir mit unserer Begleitperson zu den Räumen. Es hat uns allen gut gefallen. Auf dem Heimweg mussten wir wieder am Bundeshaus vorbeigehen. Jetzt wussten alle, dass M. Berset gewählt wurde. Auf dem Rückweg mussten wir zuerst den Zug nehmen, danach gingen wir wieder wie gewohnt nach Hause.

Seraina  Sticher

 

La 1A au musée de la communication

 


 

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